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Nach dem Musical ist vor dem Musical

Nachdem über 50 Schülerinnen und Schüler des Bildungszentrums im Frühjahr 2014 das Rock- und Popmusical Coco Superstar an zwei Abenden begeisternd auf die Bühne zauberten, wurde das Projekt nun endgültig abgeschlossen. Dabei ging es für die am Projekt Beteiligten ins SI-Centrum nach Stuttgart, wo die Jugendlichen den Klängen des Weltmusicals Tarzan lauschten. Beeindruckend empfanden die Schülerinnen und Schüler neben der begeisternden Musik auch die kräftezehrenden schauspielerischen Leistungen der Akteure.

Blogentry #13 vom 25.02.2014

Heute war "Tag der offenen Tür" am Bildungszentrum Wildberg. Dabei konnten sich Eltern mit ihren Kindern zusammen die Schule ansehen. Und auch an diesem Tag führte der Chor einige Teile aus dem Musical "Coco Superstar" auf. Abwechselnd redeten und sangen die Schüler oder Frau Mailänder fasste einige Teile des Musicals zusammen und erzählte diese dem Publikum. Die Zuschauer fanden es super und die kurze Vorstellung des Musicalprojekts war gelungen.

LEna KUgel

Blogentry #12 vom 20.02.2014

"Kommt lasst uns feiern" heißt es im Abschlusslied des Musicals und dazu haben die Mitwirkenden des Musicalprojekts auch allen Grund dazu! Die erste abendliche Aufführung des Musicals "Coco Superstar" war ein voller Erfolg, der durch lauten Applaus und Zugaberufe bestätigt wurde. Auch während der Aufführung gab es immer wieder Beifall. Einer der heimlichen Stars des Publikums war der Hausmeister, der nicht nur durch sein schauspielerisches Talent überzeugte. Als im eine Mirkofonpanne passierte, versuchte er diese mit Humor zu überspielen und bekam dafür einen kräftigen Applaus von dem Publikum. Am Schluss wurden noch Spenden für die Mitwirkenden eingesammelt, damit der Erfolg von ihrem gemeinsamen Projekt belohnt werden kann.

LEna KUgel

 

Blogentry #11 vom 18.02.2014

Damit an der Aufführung des Musicals alles sitzt, wurde am Freitag von 7:40 Uhr bis 15:30 Uhr und am Samstag von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr geprobt. Unter anderem wurden die Gruppensongs der Künstler, Naturwissenschaftler, Sprachgenies und Sportler aufgearbeitet, sowie die Arbeiten an Mimik, Gestik, Bühnenpräsenz und Sprechtraining. Die Zusammenführung von dem Chor, den Solisten und der Live-Band erfolgte ebenfalls an diesen zwei Tagen. Dazu wurde eine intensive Arbeit an den einzelnen Rollen durchgeführt. Heute erfolgte die erneute Arbeit an den Gruppensongs und das Durchspielen des kompletten Musicals zur Routinebildung.

Auch hinter der Bühne gibt es einiges zu tun. Hier übernimmt Herr Sickinger die Tontechnik. Tim Haurand, Paul Roscher und Lars Buck kümmern sich um die Bühnenarbeit, Peter Schöne um die Lichttechnik und Frau Hoffmann um die Plakatgestaltung, das Bühnenbild und die Requisiten. Um das Schauspiel kümmert sich Frau Mailänder, zusammen mit Frau Hein-Lutz, die für die Choreographie zuständig ist. Herr Huß übernimmt den Chor und die Band.

In der Band, die an der Aufführung spielen wird, wirken der Realschullehrer der CHR Nagold Andreas Ade an der Gitarre, Dominik Steinborn -Realschullehrer am BZW- am Bass, Anton Khananayev -Musiklehrer- am Schlagzeug und Agnes Gleske -Schülerin der Klasse 9 am BZW- am Klavier mit.

 LEna KUgel
 
 
 

Blogentry #10 vom 18.02.2014

ES GEHT LOS UND DIE VORFREUDE STEIGT! -- GESPANNT FIEBERN WIR UNSEREN AUFFÜHRUGEN AM MITTWOCH- UND DONNERSTAGABEND ENTGEGEN. DAVOR FINDET ABER MORGEN FRÜH VOR DEN GRUNDSCHÜLERN WILDBERGS DIE GENERALPROBE STATT.

ACHTUNG: AN BEIDEN TERMINEN IST DIE HALLE RESTLOS GEFÜLLT, KARTEN SIND KEINE MEHR ERHÄLTLICH.
 
 

Blogentry #9 vom 13.02.2014

Unsere Hauptdarsteller:

Der Hausmeister:

Da der 15-jährige schon einmal als Hausmeister überzeugt hat, will er diese Rolle nun noch einmal spielen. Er schauspielert gerne und hat Lust den Leuten erneut zu zeigen, dass er eine der Hauptrollen nicht um sonst hat.

Die Direktorin:

Da sie gerne singt und dies auch gut kann, hat sich die 12-jährige für die Rolle der Direktorin entschieden. Sie zeigt gerne ihr schauspielerisches Talent vor einem großen Publikum und freut sich schon auf die Vorstellung.

Der Manager:

Es macht ihr Spaß zu singen und sie hat schon einmal die Rolle als Manager gespielt.Sie findet, dass sie eine schöne Rolle hat, die sie nun nach langem üben den Leuten zeigen will.Deswegen freut sich die 11-jährige auf die Aufführung des Musicals.

Der Lehrer:

Mit ihren elf Jahren mag sie es schon viel Text aufzusagen und ihr schauspielerisches,sowie gesangstechnisches Geschick unter Beweis zu stellen. Sie hat das Gefühl, dass die Aufführung super wird, da sie schon lange dafür geprobt hat und nun zeigen will was sie kann.

LEna KUgel

Blogentry #8 vom 9.01.2014

Das Bildungszentrum Wildberg erhält 500 Euro für sein Musicalprojekt
 
Zum vierten Mal in Folge führte die Volksbank Nagoldtal-Stiftung in Kooperation mit dem Schwarzwälder Boten ihren SpendeAdventskalender durch. Im Rahmen dieser Aktion schüttete die Volksbank einen Spendenbetrag über insgesamt 30.000 Euro aus. Mit dieser Summe werden in 2014 soziale Projekte in der Region unterstützt.
 
Aus 70 Bewerbern wurden  42 Vereine und Institutionen prämiert und erhielten für ihr Engagement Spendensummen zwischen 500 und 1.500 Euro. Einen Spendenscheck über 500 Euro durfte auch das Bildungszentrum bei der Abschlussveranstaltung am
19. Dezember 2013 im Haus der Volksbank Nagoldtal entgegennehmen. Dank dieser großzügigen Spende kann die Umsetzung des Musicals „Coco Superstar“ nun in Angriff genommen werden. 

Blogentry #7 vom 6.12.2013

gemeinsames Mittagessen 

In der Mitte des anstrengenden, aber schönen Tages  ist ein Mittagessen für alle Beteiligten geplant. Das Kochen übernimmt Frau Hoffmann zusammen mit ihrer MuM-Gruppe. Die Siebtklässler kochen Unmengen von Spaghetti und Käsesauce: einmal vegetarisch und einmal mit Schinkenstückchen. Außerdem stellen sie Klapptische und Bänke auf und decken die Tische. Bei Problemen wissen sie sich zu helfen: wenn die Teller in der unteren Küche des Bildungszentrums nicht reichen, holen sie sich eben welche in der Oberen. Obwohl es davor keinen Probedurchlauf gab, lief die ganze Kochaktion einwandfrei und nach dem gemeinsamen Mittagessen geht es auch gemeinsam an das Saubermachen. In Rekordzeit räumen die Schüler die Spülmaschienen ein, putzen die Herdplatten, säubern die Tische und schaffen es alle pünktlich zum Bus.

ANna HÜttinger

Blogentry#6 vom 6.12.2013

Probetag Nummer1

Heute ist ein großer Tag- und nein, das ist noch nicht die Aufführung, sondern einer der Probetage. Vom Beginn der ersten Stunde (7.40 Uhr) bis um 15.50Uhr laufen die Proben. Am Vormittag sind die Gesangübungseinheiten. Gemeinsam feilen die Schüler und das Lehrerteam Frau Hein-Lutz und Herr Huß an den Kleinigkeiten, wie dem Unterschied zwischen der  Sprechaussprache und Gesangsaussprache. Plötzlich fällt auf, wie kompliziert die einfache Aussage“länger wart` ich nicht“ zu singen ist- ein Zeichen dafür, dass sehr sorgfältig gearbeitet wird.

Andreas Huß erhält nicht nur von Seiten der Technik mit einem digitalen Tageslichtprojektor (auch „Raumschiff“ genannt) und einer guten Sterioanlage Unterstützung, sondern besonders die Schüler halten trotz der Müdigkeit die Konzentration und auch Frau Hein-Lutz gibt Tipps und äußert Verbesserungvorschläge, die alle umzusetzen versuchen. „ Es ist schon gut genug für die Aufführung“, meint Herr Huß am Ende der zweiten Stunde,“ und deswegen kann es jetzt nur noch sehr gut werden. Jeder muss sich auf den Ton konzentrieren und sich ihn im Kopf vorstellen.“

ANna HÜttinger

 

Blogentry#5 vom 25.11.13

Catering

Für die Bewirtung während der zwei Aufführungen des Musicals am 19. und 20.2.2014  ist bereits gesorgt: Die Aufgabe des Catering über nimmt die R7a des Bildungszentrums im Rahmen ihres WVR-Projektes. Sie lernen bei dem themenorientierten Projekt zum Thema Wirtschaft, Verwalten und Recht nicht nur Tätigkeiten wie das Organisieren, Verwaltungsabläufe verstehen und rechtliche Rahmen Bedienungen beachten kennen, sondern sie verdienen dabei auch noch etwas für ihre Klassenkasse. Gemeinsam planen die Schüler die Aktion von vorne bis hinten durch, denn nahezu alle Fragen sind bereits geklärt: Fest steht, wer die Getränke, Brötchen und das 1x1 Geschirr  einkaufen wird. Auch wer sich um die Finanzen kümmern wird, ist geregelt. Sogar ein Gebäudeplan mit den Orten der verschiedenen Stände liegt vor und auch jede Menge Vorbereitungszeit ist mit einberechnet worden.

Innerhalb einer Woche haben die Siebtklässler gemeinsam mit ihren Lehrern das komplizierte Vorhaben geplant. Wir warten neben der  Aufführung des Musicals gespannt auf ihre Bewirtung und was uns an dem großen Tag sonst noch alles begegnen wird…

 ANna HÜttinger

Blogentry #4 vom 11.11.2013

„Ab heute geht es richtig los“, eröffnet Frau Mailänder die Probe und die knapp 15 anwesenden Schülerinnen sind auch schon richtig gut vorbereitet. Sie können ihre Texte beinahe auswendig und beteiligen sich konzentiert und aufmerksam an dem Rollenspiel. Auch haben sie an den Problemen, wie ein Getuschel nachahmen, gearbeitet und bekommen das jetzt schon viel besser hin. Doch den Charakter der Figur darzustellen ist nicht die einzige Herausforderung, der sich die Schülerinnen stellen: auch organisatorische Dinge müssen geplant werden: Wo befindet sich das Publikum? Wo ist der Aufgang und wo verlässt man die Bühne wieder? Alle beteiligen sich an der Planung und stellen sich gemeinsam die Bühne vor. Das gute Arbeitsklima trägt sehr zu dem schnellen Vorankommen bei: Die Beteiligten sind entspannt, lachen auch mal über ihre Fehler und Unklarheiten werden geklärt und gemeinsam beseitigt.- Jeder versucht seinen Teil beizutragen und seine Stärken mit einzubringen.

ANna HÜttinger

Blogentry #3 vom 06.11.2013

“Ihr müsst Spannung halten, sonst wird der Ton zu tief und klingt schief!”, hilft Andreas Huß den Schülern bei der Chorprobe. Zusammen üben sie Songs aus dem Musical, die sie letztes Mal durchgenommen haben, zum Klavier und Playback. Die Schüler singen motiviert im Stehen, sowie im Sitzen unter dem dirigieren von ihrem Chorleiter, der sie lobt und ihnen hilft die richtigen Töne zu treffen. Dies macht er beispielsweise auch dadurch, dass er selbst etwas aus den Musicalsongs vorsingt und ihnen die Tonlagen zeigt. Die Schüler passen dabei sehr genau auf und versuchen danach die Tonlagen beim Singen richtig zu treffen. Durch das Wiederholen der zuletzt durchgenommenen Lieder wird der Text, der vorne an der Leinwand steht, schon bald nicht mehr gebraucht und die Schüler singen als wären ihnen die Lieder schon lange bekannt.

LEna KUgel

Blogentry #2 vom 23.10.2013

„Ihr müsst euch mit dem Charakter eurer Rolle ausseinandersetzen“, meint Ilona Mailänder bei der Probe der Darsteller von Szene 1 und 2. Dazu gibt es gleich auch eine Übung, nämlich das sogenannte „Pantomimespiel“. Die oder der Freiwillige soll ohne Worte einen bestimmten Charakterzug verdeutlichen und mal sind die mutigen Teilnehmer schüchtern, dann wieder cool oder zickig - und sie machen das gut, denn die, die mit raten dran sind, kommen schnell auf die Lösung. Doch das war erst der Anfang, denn heute steht noch mehr auf dem Programm: Szene 1 und 2. In Teamarbeit wird das Klassenzimmer in eine Bühne verwandelt und dann kann man auch schon mit dem ersten Dialog beginnen. Die hohe Motivation der Schüler ist deutlich zu spüren. Sie sind konznetriert und geben sich große Mühe, Frau Mailänders  Tipps anzuwenden und ihre Schüchternheit zu überwinden. Gemeinsam überlegen sie, wie man die Begeisterung von kreischenden Coco-Fans ausdrücken könnte und probieren sich an dem amerikanische Akzent von Cocos Manager ohne sich gegenseitig abzulenken oder irgendwie zu stören, denn sie haben ein großes Ziel. 

ANna HÜttinger

Blogentry #1 vom 16.10.2013

Nach den langen Castingrunden sind die Rollen nun endlich verteilt. Jetzt kann es richtig losgehen: Die Probepläne werden bekannt gegeben, Briefe an die Eltern verteilt und alle fangen an, gemeinsam an dem großen Ziel zu arbeiten.

Zunächst sind die Kinder und Jugendlichen noch schüchtern und in sich gekehrt. Sie wollen die Bewegungen zu den verschiedenen Liedern noch nicht gerne machen, doch Andreas Huß, der den Gesang der Schüler trainiert, motiviert sie immer wieder. “Das war eine 1,5, aber wir brauchen eine  1+ !” Auch Ilona Mailänder betont, dass es keinem der Schüler peinlich sein muss und motiviert sie dazu, zu zeigen, was in ihnen steckt.

LEna KUgel

 

Eine kleine Inhaltsangabe zu unserem Projekt vorne weg:

Es ist einfach un-glaub-lich!
CoCo, der neueste Stern am Casting-Himmel, gibt ein Konzert in der Stadt! Doch damit noch nicht genug der Aufregung: Ihr Manager verkündet vor der versammelten Schule, dass der Star einen Vertreter der Schüler zu einem Treffen mit ihr vor der Show einladen möchte – womit der Wahnsinn seinen Lauf nimmt. 
Für die Direktorin ist selbstverständlich sofort klar, dass nur der oder diejenige mit den besten Zensuren in Frage kommt – und provoziert mit dieser Äußerung ein wahres Feuerwerk an Emotionen.
Was heißt das schon: der Beste? Sagt mein Zeugnis, wer ich bin – und was ich kann? Wer darf über mich entscheiden? Und wenn ich nicht auffalle, heisst das dann, dass ich kein Talent habe?
Auf der Suche nach einem Repräsentanten liefern sich Naturwissenschaftler, Sportler, Sprachgenies und Künstler einen wortreichen (Gesangs-) Wettstreit; der um Harmonie bemühte Lehrer versucht immer wieder zu vermittteln; die Direktorin entdeckt plötzlich längst vergessene Träume; und der Hausmeister – ja, warum taucht der eigentlich ständig auf?